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Nadelhölzer, Lilien, Kolbenschilfe, Kolbenblumen
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oder Hyacinthus umbellatus Tafel 34: a) Pflanze, verkl.; b) Blüte in nat. Gr.; c) Blumenblätter und Staubgefässe, vergr.; d) Fruchtknoten, Staubgefässe und Blumenblätter, vergr.; e) Griffel, vergr.; f, g) Fruchtknotendurchschnitte, vergr. und in nat. Gr.; h) Blattquerschnitt in nat. Gr. und vergr.; i) Frucht in nat. Gr.; k) Same in nat. Gr. und nebst Durchschnitt vergr. 10 bis 30 cm hoch, mit zahlreichen linealischen Grundblättern, welche einen weissen Mittelstreif haben und nicht selten länger sind als der Stengel. Blütenstand doldenähnlich. Deckblätter meist etwa halb so lang wie die Blütenstiele. Blumenblätter rein weiss, aussen mit breitem grünem Mittelstreif, etwa 2 cm lang und 7 mm breit. Untere Fruchtstiele fast wagerecht. Früchte oben fast eben. 5-6. In Wäldern, auf Grasland, in Weingärten, auf Aeckern und Oedland zerstreut. Ursprünglich als Zierpflanze eingeführt, dann verwildert. Aus: J. Sturm's Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde). Zusätzliche Stichworte: Historische Bücher Sturm Buch Flora Deutschland |