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Rosengewächse
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Taf. 22: a) Pflanze, verkl.; b und c) Blüten in nat. Gr.; d) Blütenachse mit dem Fruchtknötchen, vergr.; e) Frucht in nat. Gr.; f) Früchtchen in nat. Gr. und vergr. Blätter grundständig, Blättchen vorn etwas gesägt, sonst ganzrandig, unterseits seidenhaarig. Blütenstände seitenständig, dünn, aufstrebend. Zuweilen einzelne Blüten vierzählig. Staubfäden kahl. 4-6, selten 9-11. In trockenen Wäldern und Gesträuchen, auf Grasland und Heiden; zerstreut durch Ost- und Süddeutschland bis Stettin - Penzlin in Mecklenburg - Asse bei Wolfenbüttel -Bingen - Kaiserslautern - Colmar im Elsass. Früher noch bei Oberbronn im Unterelsass, verwildert bei Ludwigslust in Mecklenburg. Aus: J. Sturm's Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde). Zusätzliche Stichworte: Historische Bücher Sturm Buch Flora Deutschland |