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Hülsenfrüchte, Myrten, Heiden, Primeln
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Tafel 4, Fig. 2: a) Triebspitze, verkl.; b) ganzrandiges (ungewöhnliches) Nebenblatt in nat. Gr. und yergr.; c) Nebenblatt in nat. Gr.; d) Blüte in nat. Gr.; e) Kelch vergr.; f) Frucht in nat. Gr. Stengel etwas rauh. Blätter drei- bis fünfpaarig. Blättchen eiförmig, die Nebenblätter nicht verdeckend. Nebenblätter halbmondförmig, buchtig gezähnt mit langstachelspitzigen Zähnen (ausnahmsweise ganzrandig). Blütenstände meist ungefähr sechsblütig. Blumen rotviolett, zuletzt gelblich. Griffel ringsum behaart, ausserdembärtig. Früchtebraun. 5-8. Wälder und Gesträuch. Zerstreut durch Süd- und Mitteldeutschland und durch das nordostdeutsche Flachland bis zur Weichsel. Im übrigen Norddeutschland selten und unbeständig. Wird zuweilen als Futterkraut gebaut und verdankt solchen Versuchen wahrscheinlich die sporadischen Standorte. Aus: J. Sturm's Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithografien (Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde). Zusätzliche Stichworte: Historische Bücher Sturm Buch Flora Deutschland |