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Hülsenfrüchte, Myrten, Heiden, Primeln
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S. 67. Tafel 22, Fig. 1: a) Trieb, verkl.; b) Blättchen In nat. Gr.; c) Blüte in nat. Gr.; d) Kelch, vergr.; e-g) die Kronblätter in nat. Gr.; h) Staubgefässe und Griffel, vergr.; i) unreife Frucht in nat. Gr.; k) dieselbe geöffnet; l) Samen in nat. Gr. und vergr. Stengel ausgebreitet oder aufrecht, 10 bis 40 cm lang, anfangs von Haaren fast weiss, später zuweilen grün. Blättchen linealisch. Blumen violett oder weisslich; Schiffchen kürzer als die Fahne, Flügel stumpf. Früchte ungestielt, lineallänglich, behaart. 5- 7. Sandige Nadelwälder, Triften, Dünen, Wegränder und Oedland; im ostelbischen Flachlande nicht selten bis ins südliche Mecklenburg und die Provinz Sachsen, sehr zerstreut in Mittelfranken. Bärenschote, Astragalus glycyphyllus Tafel 22, Fig. 2; a) Triebstück, verkl.; b) Fruchtstand, verkl. (die Früchte sind selten so gerade) Stengel ausgebreitet, oft meterlang und länger, fast kahl. Nebenblätter grösstenteils frei. Blättchen gross, eiförmig. Früchte linealisch, meist etwas gekrümmt, kahl. 5-8. (Lakritzenwicke.) Grasland, namentlich "Weg-, Wald- und Ackerränder und Ufer; nicht selten, vielerwärts häufig. Aus: J. Sturm's Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithografien (Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde). Zusätzliche Stichworte: Historische Bücher Sturm Buch Flora Deutschland |