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Essigrosen-Bastarde aus Sturms Flora von Deutschland, Band 8: Rosengewächse – Tafel 53
Essigrosen-Bastarde, Rosae hybridae semigallicae
Tafel 53:
a) Blütenzweig, verkl.;
b) Blattrand, vergr.;
c) Frucht in nat. Gr.
Zu den Abkömmlingen von Kreuzungen der Essigrose mit Hundsrosen gehören die als E. collina (Tafel 63), Jundzilliana Hampeana und trachyphylla beschriebenen Formen, welche zum Teil kaum 20 cm hoch und schön grossblumig, meist aber im Aussehen der Hundsrose ähnlich sind, von welcher sie sich aber durch Drüsen und Borsten an den Blütenstielen und Blütenachsen unterscheiden. Sie sind im Verbreitungsgebiet der Essigrose nicht selten. Hierzu gehört auch eine häufig kultivierte Form, die weisse Rose, Rosa hybrida alba, mit gefüllten weissen Blumen; sie kommt zuweilen verwildert vor.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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