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Geissraute aus Sturms Flora von Deutschland, Band 9: Hülsenfrüchte – Tafel 20
Geissraute, Galega officinalis
Tafel 20, Fig. I:
a) Triebspitze, verkl.;
b) Blättchen in nat. Gr.;
c) Blüte in nat. Gr.;
d) Kelch in nat. Gr. und vergr.;
e – g) die Kronblätter in nat. Gr.;
h) Staubgefässe und Griffel, vergr.;
i) Griffel, vergr.;
k) Frucht in nat. Gr.
l) dieselbe geöffnet;
m) Querschnitt durch die Frucht;
n) Samen in nat. Gr. und durchschnitten vergrössert.
Stengel 50 bis 150 cm hoch, kahl. Blätter mit 9 bis 17 stachelspitzigen Blättchen. Blütenstände traubig. Blumen weisslich, die Fahne lila. 2J.
Veraltete Heilpflanze aus den Alpen; jetzt ziemlich selten in Gärten. An einigen Orten in alten Gärten und an Zäunen verwildert.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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