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Trunkelbeere aus Sturms Flora von Deutschland, Band 9: Heiden – Tafel 56
Trunkelbeere, Vaccinium uliginosum
Tafel 56:
a) Zweig, verkl.;
b) Blütenzweig in nat. Gr.;
c) junge Frucht, vergr.;
d) Staubgefäss, vergr.;
e) unreife Frucht in nat. Gr.;
f) reife Früchte in nat. Gr.;
g) Frucht durchschnitten in nat. Gr.;
h) Samen in nat. Gr. und vergr.
Stärker und höher als vorige. Aeste stielrund. Blätter ganzrandig, unterseits blaugrün. Blüten einzeln oder in armblütig doldigen Ständen an den Spitzen der (übergipfelten) Zweige. Blumen weiss oder rötlich. Früchte schwarz, innen weisslich. 6, selten einzeln im Herbst. (Synonyme: Bullgraben, Kuhteken).
Auf Mooren und in moorigen Wäldern; in den Küstenländern und in den Gebirgen nicht selten, sonst sehr zerstreut.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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