Stichworte: Band14, Flora, Historie, Sturm, aus Bewie's Mikrowelt

Jacquin-Habichtskraut, Hieracium Jacquini
Jacquin-Habichtskraut, Hieracium Jacquini.
Tafel 63: Pflanze in nat. Gr.
10 bis 30 cm hoch. Grundblätter rundlich bis lanzettlich, die meisten mit deutlich abgesetztem Stiel, meist stumpf mit abgesetzter kleiner Spitze, bald fast ganzrandig oder nur am Grunde stärker gezähnt, bald fast fiederspaltig eingeschnitten; die Zähne in Drüsen auslaufend. Blattstiele langhaarig, Blattflächen meist zerstreut behaart und drüsig. Stengel etwa zwei- bis zehnblumig, alle Blumen auf längeren, bogig abstehenden Stielen. Stengel mit kurzen Sternhaaren, vielen Drüsen und zerstreuten längeren Haaren. Stengelblätter meist eiförmig, zugespitzt, mit abgerundetem Grunde sitzend, grob gezähnt. Blumen gelb, die Kronen etwa 2 cm lang, am Rande kahl. Früchte braun. 6- 8. (Synonyme: H. humile.)
Auf steinigem Oedland; zerstreut in den Alpen bis 2200 m, auf dem schwäbisch-badischen Jura, am Hohentwiel und im oberelsässischen Jura.

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