Stichworte: Flora, Historie, Thomé, aus Bewie's Mikrowelt

Pfirsischbaum
Tafel 321. Persica vulgaris Miller (Pfirsisch). A Blüten-, B Fruchtzweig. 1 Blütenlängsschnitt; 2 Staubblätter und Kelchblatt; 3 Kronblatt; 4 Staubblätter; 5 Stempel; 6 Narbe; 7 Fruchtknoten-Querschnitt; 8 Stein; 9 desgl. im Längsschnitte. 1 bis 7 vergrössert.

Bis 8 Meter hoher Baum mit lanzettlichen, drüsenlos -scharfgesägten, zugespitzten Blättern. Blattstiel kurz. Blumenkrone hellrosa. Frucht kugelig, nicht aufspringend, auf einer Seite mit einer Längsfurche, sammetartigbehaart oder kahl. Blütezeit April. Homogam, der Bestäubung durch mehr langrüsselige Insekten (Falter, Bienen, Hummeln) angepasst. Aus Asien stammend und häufig, auch mit gefüllten Blüten, als Zierpflanze, angepflanzt.


Bilder und Texte (z.T leicht modifiziert) aus: Thome, Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz, 2. Auflage

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