Stichworte: Flora, Historie, Thomé, aus Bewie's Mikrowelt

Rettich
Tafel 305. Raphanus sativus L. (Rettich, Rettig) A B Teile der blühenden Pflanze; 1 Blüte; 2 Staubblätter; 3 Teil des Fruchtstandes; 4 und 5 Same; 6 desgl. im Querschnitte. 1, 2, 4 bis 6 vergrössert.

Blumenkrone weiss oder violett und violett geädert. Zwischen den Staubfäden finden sich 4 Honigdrüsen. Samen netzig-runzelig. Blütezeit Mai bis Juli. Höhe 50 bis 125 cm. Der fleischigen, geniessbaren Wurzel halber in mehreren Varietäten angebaut und mitunter verwildert: Rettich, Sommer- und Winterrettich (R. sativus niger De Candolle), mit grosser, aussen schwarzer Wurzel; Radieschen, Monatrettich (R. sativus radicula De Candolle), mit kleiner, aussen purpurner, violetter, oder weisser Wurzel.


Bilder und Texte (z.T leicht modifiziert) aus: Thome, Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz, 2. Auflage

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