Stichworte: Band14, Flora, Sturm, aus Bewie's Mikrowelt

Sumpf-Pippau, Crepis paludosa
Sumpf-Pippau, Crepis paludosa
oder Hieracium paludosum.

Tafel 55:
a, b) Pflanze, verkl.;
c) Blumenhülle, durchschnitten, in nat. Gr.;
d) Blüte, vergr.;
e) Staubgefäss, vergr.;
f) junge Frucht, vergr.;
g) Früchte, vergr.;
h) Fruchtquerschnitt.
50 bis 120 cm hoch, meist kahl. Blätter hinten stärker buchtig gezähnt oder gelappt, vorn schwach gezähnt oder ganzrandig, die grundständigen länglich, in einen Stiel verschmälert, die übrigen mit herzförmigem, selten pfeilförmigem Grunde stengelumfassend, die unteren über dem Grunde schmäler, die oberen herzeiförmig. Blumenstandszweige nebst ihren Deckblättern und die Blumenhüllen mit langen schwarzen, zum Teil borstigen Drüsenhaaren. Blumen gelb. Früchte graugelb, zehnrippig, mit schmutzigweissen, zerbrechlichen Kronenborsten, ad. 5- 8. (Synonyme: Aracium paludosum).
In feuchten Wäldern und Gesträuchen, auf Wiesen und an Ufern nicht selten, in den Alpen bis über 1600 m.

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