Stichworte: Flora, Historie, Thomé, aus Bewie's Mikrowelt

Weißklee
Tafel 359. Trifolium repens L. (Weißklee, Lämmerklee) A Teil der blühenden Pflanze. 1 Blatt; 2 und 3 Blüten; 4 Kelch; 5 Fruchtdolde; 6 einzelne Hülse; 7 Same durchschnitten. 2 bis 4, 6 und 7 vergrössert.

Fruchtstielchen der inneren Blüten so lang wie die Kelchröhre. Stengel niederliegend, wurzelnd. Nebenblätter breit-lanzettlich, plötzlich in eine Granne zugespitzt, trockenhäutig. Blättchen keilig-umgekehrt-herz-eiförmig. Dolden langgestielt, kopfförmig, kugelig. Blütenstielchen nach dem Blühen herabgebogen. Kelch kahl, halb so lang wie die Krone. Blumenkrone weiss oder röthch-weiss. Blütezeit Mai bis Herbst. Wohlriechend, Klappvorrichtung. Stengel 25 bis 50 cm lang. Auf Wiesen, Triften, an Wegen gemein; auch im grossen angebaut.


Bilder und Texte (z.T leicht modifiziert) aus: Thome, Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz, 2. Auflage

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