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Kichererbse aus Sturms Flora von Deutschland, Band 9: Hülsenfrüchte – Tafel 17
Behaarte Kichererbse, Pisum hirsutum
Tafel 17:
a) Oberer Teil des Stengels in nat. Gr.;
b, c) Blüten, vergr.;
d) Kelch, vergr.;
e – h) Blütenteile, vergr.;
i) Fruchtknoten, vergr.;
k) Frucht in nat. Gr.;
l) Samen in nat. Gr. und vergr.
Stengel 30 bis 100 cm lang. Blütenstiele länger als die Blätter, ein- bis dreiblütig. Blumen blaurot. Früchte behaart. Samen rundlich, warzig, braun. 6-9.
Ackerunkraut. Zerstreut durch Südwestdeutschland bis in den schwäbischen Jura und die Eifel, sehr zerstreut durch das Maingebiet, selten in Thüringen und Schlesien, weiterhin nur einzeln verschleppt.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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