Bewie 's Mikrowelt Salz-Aster aus Sturms Flora von Deutschland, Band 13: Haufenblütige – Tafel 7
Schön, dass Du Bewie 's Mikrowelt besuchst. Möchtest Du kommentieren, kritisieren, richtigstellen, etwas anmerken? Dann bitte nach unten zur Kommentareingabe scrollen!
Salz-Aster, Aster tripolium
Tafel 7:
a) Blumenstand in nat. Gr.;
b) Fruchtzweig in nat. Gr.;
c) Strahlblüte, vergr.:
d) Mittelblüte, vergr.;
e) Frucht, vergr.;
f) Staubgefäss, vergr.;
g) Griffel einer Strahlblüte, vergr.;
h) Frucht ohne die Krönung, vergr.
25 bis 100 cm hoch, nicht selten jedoch vom Grunde aufstrebend verzweigt (niedergetreten), kahl. Blätter gewöhnlich dreinervig, länglich lanzettlich bis linealisch, kahl und gewöhnlich ganzrandig, etwas fleischig. Blumenstände rispig, meist ebenstraussähnlich. Blumen von etwa 2 cm Durchmesser, Hüllblätter vorn etwas fransig, seltener auch an den Seiten fein gewimpert, Strahlblüten hellblau, zuweilen weiss, selten fehlend. Früchte behaart, von langen, weichen Haaren gekrönt. 2j. 6-10.
Auf salzigem Boden an Ufern und auf Grasland ; häufig längs der Küste bis zur Oder ostwärts, sehr zerstreut weiter ostwärts, an den Flüssen meist bis zur obersten Grenze des Brakwassers, einzeln vorübergehend weiter verschleppt, im Binnenlande an den meisten Salzstellen, südwärts bis Kontopp, Kr. Grünberg – Trebbin, Kr. Teltow – Schkeuditz – Weissenfels – Wiehe , Kr. Eckartsberga – Göttingen – Ascheberg, Kr.Lüdinghausen-Forbach – Saaralben – Dieuze – Moyenvic.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

Kommentar schreiben

Kommentar