Gemeines Katzenpfötchen aus Sturms Flora von Deutschland, Band 13: Haufenblütige – Tafel 28
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Gemeines Katzenpfötchen, Gnaphalium dioecum
Tafel 28.
a) Verblühte weibliche Pflanze, verkl.;
b) Blume in nat. Gr.;
c) Hüllblatt in nat. Gr, und vergr. (meist sind sie aber gezähnt!);
d) Männliche Blüte in nat. Gr. und vergr. (meist sind die Borsten länger und dicker!);
e) Weibliche Blüte in nat. Gr. u. vergr.
2 bis 25 cm hoch, mit beblätterten Ausläufern. Blätter der Ausläufer spatelförmig, vorn ziemlich breit, oberseits grün, unterseits weiss. Stengelblätter linealisch, aufrecht. Blumenstand dicht ebensträussig oder geknäuelt, selten locker. Männliche Blumen meist weiss, seltener rötlich, weibliche in der Regel hellrot, selten weiss. Staudenähnlich mit meist zweijährigen, wintergrünen Trieben. 5-6. (Synonyme: Antennaria dioeca; Hasenpfötlein, Himmelfahrtsblume).
In trockenen Wäldern, auf Mooren, Heiden, Gras- und Oedland nicht selten, in den Alpen bis über 2000 m.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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