Bewie 's Mikrowelt Sibirischer Beifuß aus Sturms Flora von Deutschland, Band 13: Haufenblütige – Tafel 33
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Sibirischer Beifuss, Artemisia laciniata
Tafel 33:
a) Blühender Trieb in nat. Gr.;
b) Hüllblatt, vergr.
Aufstrebend, 7 bis 50 cm hoch, oberwärts etwas behaart. Blätter zuletzt kahl, die unteren gestielt, meist fast vollkommen gefiedert mit doppelt fiederspaltigen Blättchen, die Zipfel lanzettlich bis lineallanzettlich, spitz und stachelspitzig. Obere Blätter sitzend und ungeteilt. Blumenstände rispig oder einfach traubig. Blumenhüllblätter stumpf mit zerschlitzten , häutigen Rändern, kahl. Blumen hellgelb. Staudenähnlich mit zweijährigen Trieben. 8-9. (A. Mertensiana.)
Auf salzigem Gras- und Oedland im Stassfurt-Bernburger Gebiet und am unteren Teil der Goldenen Aue nebst dem Arterner Riet sehr zerstreut und abnehmend. – Das Hauptwohngebiet der Art liegt in der Lärchenwaldzone Sibiriens.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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