Bewie 's Mikrowelt Grüner Alpenlattich aus Sturms Flora von Deutschland, Band 13: Haufenblütige – Tafel 51
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Grüner Alpenlattich, Homogyne alpina
Tafel 51:
a) Pflanze, verkl.;
b) Blume in nat. Gr.;
c) Mittelblüte in nat. Gr.;
d) Randblüte in nat. Gr.
Mit Ausläufern. 5 bis 40 cm hoch. Grundblätter fast kreisrund, buchtig gekerbt, unterseits grün, auf den Nerven behaart, auf der Fläche kahl oder zerstreut behaart. Blumen trübrot. Staudig mit wintergrünen Grundblättern. 5-7, einzeln bis 9. (Synonyme: Tussilago alpina.)
In Wäldern, Gesträuchen, auf Mooren und Grasland; nicht selten in den Alpen bis 2300 m, zerstreut um deren Fuss, einzeln bis München, zerstreut auf der Adelegg in Oberschwaben und am Feldberg im Schwarzwald, nicht selten in den Gebirgen um Böhmen einschliesslich des Fichtelgebirges, Vogtlandes und niederschlesischen Berglandes bis Görlitz.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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