Bewie 's Mikrowelt Gemeines Jakobskraut aus Sturms Flora von Deutschland, Band 13: Haufenblütige – Tafel 61
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Gemeines Jakobskraut, Senecio jacobaea
Tafel 61.
a) Unterster Teil der Pflanze, verkl.;
b) Blumenstand, verkl.;
c) Mittelfrucht, vergr.;
d) Randfrucht, vergr.
Wurzelstock etwas kriechend. 80 bis 120 cm hoch, meist deutlich spinnewebig. Blätter meist fiederspaltig mit eingeschnittenen Fiedern, die unteren indessen in der vorderen Hälfte meist nur doppelt eingeschnitten. Fiedern ziemlich rechtwinklig abstehend. Blumen von etwa 2 cm Durchmesser; ausnahmsweise auch ohne Strahlblüten vorkommend. Hüllblätter länglich-lanzettlich, zugespitzt, Aussenhüllblätter kurz, eins bis vier. Randfrüchte kahl, mit hinfälliger Haarkrone, die übrigen dicht kurzhaarig, mit dauerhafter Haarkrone. 11, doch nicht selten nur 2j. 6-11. (Synonyme: Spinnenkraut.)
An Ufern und Wegen, auf trockenerem Gras- und Oedland und in lichten Wäldern häufig, in den Alpen bis 1150 m.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).
Wikipedia über Greiskräuter

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