Stichworte: Band14, Flora, Historie, Sturm, aus Bewie's Mikrowelt

Gemeine Bergcyane, Centaurea montana
Gemeine Bergcyane, Centaurea montana.
Tafel 25:
a) Pflanze, verkl.;
b) Zweig, verkl.;
c) Randblüte, verkl.;
d) Mittelblüte, verkl.;
e) Staubgefäss, vergr.;
f) Narben, vergr.;
g, h) Frucht, verkl.
15 bis 70 cm hoch, meist einblumig, etwas spinnewebig zottig, grün. Blätter länglich lanzettlich, ganzrandig, die untersten in einen Stiel verschmälert, die übrigen sitzend und in die Flügelränder des Stengels übergehend. Hüllblattfransen dunkel, kürzer als der Durchmesser des Hautrandes bezw. Anhängsels. Zuweilen, namentlich in Gärten, weissblumig, selten rot. U. 5- 8, einzeln später.
In Wäldern, Gesträuchen und auf Grasland; nicht selten in den Alpen bis 2100 m und in deren Vorland, zerstreut im übrigen Süddeutschland ohne die Oberpfalz (in Niederbayern links der Donau nur bei Passau), ferner im westlichen Mitteldeutschland bis zum Thüringer Wald, dem Eichsfeld, Adelebsen, Kr. Uslar, dem westfälischen Berglande und Aachen, selten im übrigen Gebiet, und zwar hier aus Kulturen stammend. Nicht selten in Gärten gezogen.

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