Bewie 's Mikrowelt Hügel-Veilchen aus Sturms Flora von Deutschland, Band 6: Cistifloren – Tafel 55
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Hügel-Veilchen, Viola collina

Hügel-Veilchen, Viola collina
Tafel 55:
a) Pflanze in nat. Gr. ;
b) Blüte in nat. Gr.;
c, d) Nebenblätter, vergr.;
e) Fruchtknoten in nat. Gr. und vergr.;
f) Frucht, vergr.
Nebenblätter mit fransenartigen drüsigen Zähnen von der Länge ihrer Breite, nebst diesen Zähnen rauhhaarig gewimpert. Entwickelte Blätter aus klaffend-herzförmigem Grunde rundlich bis eiförmig, unterseits dicht kurzhaarig und grau. Blumen etwas wohlriechend, hellblau, selten weiss. Früchte behaart. 4 bis 5; geschlossene Blüten 6-8.
In lichten Wäldern, Gesträuchen und auf trockenem Grasland; zerstreut im rechtsrheinischen Bayern (Alpen bis 900 m) ausser Unterfranken, im württembergischen und badischen Jura und dem Linzgau, an der Limburg im Breisgau, in Mitteldeutschland von Schlesien bis Hessen (Allendorf), in Posen und Westpreussen.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde.

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