Sichel-Wolfsmilch aus Sturms Flora von Deutschland, Band 7: Dreisamige – Tafel 32
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Sichel-Wolfsmilch, Euphorbia falcata
Tafel 32:
a) Pflanze in nat. Gr.;
b) Blütengruppe, vergr.;
c) Samen, vergr.
Kahl. 8 bis 20 cm hoch. Untere Blätter verkehrteiförmig bis spatelförmig, stumpf, oft stachelspitzig, die übrigen länglich-lanzettlich, mit verschmälertem Grunde sitzend, spitz und stachelspitzig. Endblütenstände meist dreizweigig, Hochblätter schief rautenförmig, der Rand der breiteren Hälfte säbelförmig gekrümmt. Samen gelbrot, mit (meist vier) Querfalten. 7-10.
Südliches, bei uns meist unbeständiges Ackerunkraut; sehr zerstreut in der oberrheinischen Ebene, bei Augsburg und in Thüringen, selten rheinauf- und abwärts (bis Neuwied) und in Schlesien (Oppeln), früher auch schon in Brandenburg gefunden.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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