Bewie 's Mikrowelt Sturms Flora von Deutschland, Band 3: Echte Gräser (Gramineae) – Tafel 42
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Trespen-Schwingel, Festuca sciuroides Roth.
Schaf-Schwingel, Festuca ovina L.

Trespen-Schwingel, Festuca sciuroides Roth.
Taf. 42, Fig. 1: Teil des Halms und Rispe in 1/2 nat. Gr.
Der vorigen Art nahe verwandt; aber Halme oben frei, Rispe aufrecht, ihre unteren Aeste länger, etwa halb so lang. 1j. 5 und 6.
An denselben Standorten, aber seltener. (Synonyme: Festuca bromoides Sm., Vulpia sciuroides Rchb.)
Schaf-Schwingel, Festuca ovina L.
Taf. 42, Fig. 2:
a) Pflanze in nat. Gr.;
b) Aehrchen;
c) Blüte.
Dichte Rasen bildend; Wurzelstock ohne Ausläufer. Halme sehr dünn, unter der Rispe 4kantig, mit wenigen Blättern, 15 bis 60 cm hoch. Die sterilen Laubsprosse bilden dichte Büschel borstlicher Blätter. Die Halmblätter sehr dünn, fadenförmig, rauh. Rispe zur Blütezeit abstehend. Aehrchen klein, ca. 5 mm lang, 4- bis 8blütig. Decksp. schwach 5nervig, mit kurzer Granne oder wehrlos; Vorsp. länglich-lanzettlich, mit 2zähniger Spitze. 5 und 6.
Standort: auf trockenen Wiesen, Triften und in trockenen Waldungen; häufig. Diese Art variirt je nach dem Standort von allen Gräsern am meisten.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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