Bewie 's Mikrowelt Sturms Flora von Deutschland, Band 4: Kätzchenträger – Tafel 29
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Kahle Weide, Salix glabra

Kahle Weide, Salix glabra
Taf. 29:
a) männl. Zweig in nat. Gr.;
b) Blüten, vergr.;
c) weibl. Zweig in nat. Gr.;
d) Blüte, vergr.;
e) Langtriebe in nat. Gr.
Strauchig, 0,5 bis 1,5 m hoch. Zweige kahl. Blätter verkehrteiförmig mit kurzer, oft schiefer Spitze, drüsig gesägt, kahl, oberseits glänzend dunkelgrün, unterseits bläulich, zuweilen eine Drüse oben am Blattstiel. Blütendeckblätter behaart, zuletzt öfter kahl werdend. Staubfäden am Grunde zottig. Fruchtknoten kahl, der Stiel doppelt so lang wie die Drüse, Ein etwa 1 mm langer (zuweilen oben geteilter) Griffel mit zwei zweilappigen Narben. 5-7.
In Gesträuchen und auf steinigem Oedland; nicht selten in den Alpen von 1400 bis 2000 m, sehr zerstreut bis fast BOO m abwärts.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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