Bewie 's Mikrowelt Sturms Flora von Deutschland, Band 5: Haufenfrüchtige – Tafel 35
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Offene Wasserlilie, Nymphaea polystigma


Offene Wasserlilie, Nymphaea polystigma
Tafel 35 :
a) Blüte, verkl.;
b) Blatt, verkl.;
c) Fruchtknoten in nat. Gr.; d und
e) Staubgefässe in nat. Gr.;
f) Frucht, verkl.;
g) Samen in nat. Gr. und vergr.;
h) Samen ohne den Mantel in nat. Gr. und vergr.
Blumen weit geöffnet, weiss, selten hellrot. Die innersten Staubfäden in der Regel nicht breiter als die Staubbeutel. Blütenstaubkörner stachlig (mikroskopisch). Narbenscheibe mit 8 bis 24 einspitzigen Strahlen, flach oder seltener mit vertiefter Mitte, gelb oder rötlich. Fruchtknoten bis oben mit Staubgefässen bewachsen. Früchte in der Regel kugelähnlich, selten mit niedergedrücktem, umwalltem Oberteil, grünlich oder rötlich, ad. 5-8. (Synonyme: Nymphaea alba einiger Floren, auch Sturm 1. Aufl., während die meisten unter diesem Namen beide Arten zusammenfassen, N. melocarpa.)
In stehenden und langsam fliessenden Gewässern, bis etwa 2 m Tiefe, auch in solchen, welche vorübergehend austrocknen, nicht selten. Stellenweise von Liebhabern ausgesetzt.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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