Weiches Geranium aus Sturms Flora von Deutschland, Band 7: Schnabelfrüchtler – Tafel 4
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Weiches Geranium, Geranium molle
Tafel 4:
a) Pflanze in nat. Gr.;
b) Kelchblatt, vergr.;
c) Kronblatt, vergr.;
d) Fruchtblatt, vergr.;
e) Same, vergr.
Riecht schwach moschusähnlich. Stengel meist aufstrebend, 5 bis 30 cm lang, mit abstehenden kurzen und langen Haaren und mit Drüsen. Blätter hand- förmig gespalten oder geteilt, ihre Abschnitte meist dreilappig mit stumpfen Zipfeln. Kronblätter rosa, selten weiss, über dem Nagel gewimpert, in der Regel wenig länger als der Kelch, selten doppelt so lang. Früchte in der Regel abstehend behaart und drüsig mit querrunzeligen Teilen, selten fast kahl und glatt (Preuschoffii1). 4-11.
Auf Aeckern und in Gärten, an Wegen, auf Oedland, in Gesträuchen und lichten Wäldern; im östlichen Norddeutschland nicht selten, im übrigen Gebiet häufig. Die glattfrüchtige Form wurde in Tannsee bei Marienburg gefunden.
Aus: J. Sturm’s Flora von Deutschland, Nachdruck nach 1900 mit Chromolithographien (Ernst H. L. Krause: Schriften des Deutschen Lehrer-Vereins für Naturkunde).

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